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Keller entfeuchten: Luftfeuchtigkeit senken – und im Sommer richtig lüften

Ein Keller ist kühler als der Rest des Hauses. Deshalb steigt dort die relative Luftfeuchte schon, ohne dass ein Tropfen Wasser dazukommt – und deshalb ist ausgerechnet das Lüften im Sommer der häufigste Fehler.

Kalte Luft trägt weniger Wasser als warme. Dieser eine Satz erklärt fast alles, was im Keller schiefgeht: Dieselbe Wassermenge, die im 20 °C warmen Wohnzimmer für angenehme 60 Prozent sorgt, bedeutet im 15 °C kühlen Keller schon über 80 Prozent. Diese Seite zeigt, welche Werte im Keller in Ordnung sind, warum das Lüften im Sommer den Keller meist feuchter macht statt trockener, und welches Gerät bei welcher Kellertemperatur überhaupt noch Wasser holt. Jede Zahl ist nachgerechnet, der Rechenweg steht dabei.

Welche Luftfeuchtigkeit im Keller normal ist

Für einen unbeheizten Keller sind bis etwa 65 Prozent relative Luftfeuchte vertretbar. Wer dort Papier, Textilien, Holz oder Werkzeug lagert, sollte eher 50 bis 60 Prozent anpeilen: Pappe wellt sich, Bücher und Leder ziehen Feuchte, blanke Metallflächen setzen Rost an. Liegt der Keller dauerhaft über 70 Prozent, steigt das Schimmelrisiko deutlich – zuerst dort, wo die Luft steht und die Wand kalt ist: hinter Regalen, in Raumecken, an der Außenwand.

Entscheidend ist das Wort „dauerhaft“. Ein einzelner Messwert sagt wenig, weil die Luftfeuchte im Keller über den Tag und über das Jahr stark schwankt. Ein Hygrometer für wenige Euro reicht, aber es muss über mehrere Tage und zu verschiedenen Tageszeiten abgelesen werden – morgens, mittags, abends. Stell es nicht neben die Kellertreppe oder unter ein Fenster, sondern dorthin, wo du das Problem vermutest. Zwei Geräte sind besser als eines: eines im Keller, eines draußen. Warum, steht gleich im nächsten Abschnitt.

Notiere die Werte eine Woche lang. Erst dann weißt du, ob der Keller wirklich zu feucht ist oder ob du nur einen ungünstigen Moment erwischt hast. Und erst dann lohnt die Frage nach einem Gerät.

Der Sommerfehler: Lüften macht den Keller feuchter

Die verbreitetste Regel lautet: Bei feuchtem Keller das Fenster aufmachen. Im Sommer ist genau das der Fehler. Die relative Luftfeuchte draußen sagt nämlich nichts darüber aus, wie viel Wasser die Außenluft tatsächlich mitbringt. Dafür braucht es die absolute Feuchte in Gramm je Kubikmeter – und die rechnet man aus der Sättigungsfeuchte bei der jeweiligen Temperatur mal der relativen Feuchte.

Absolute Feuchte = Sättigungsfeuchte bei dieser Temperatur × relative Feuchte. Sättigungsfeuchte: 5 °C 6,8 | 10 °C 9,4 | 15 °C 12,8 | 20 °C 17,3 | 25 °C 23,0 | 30 °C 30,4 g/m³.

Ein Sommertag mit 25 °C und 60 Prozent relativer Feuchte bringt also 23,0 × 0,60 = 13,8 Gramm Wasser je Kubikmeter mit. Kellerluft mit 15 °C kann aber höchstens 12,8 Gramm tragen – auch bei 100 Prozent. Die warme Außenluft bringt mehr Wasser mit, als der Keller halten kann. Was zu viel ist, schlägt sich an den kalten Wänden nieder. Wer im Sommer tagsüber lüftet, macht den Keller feuchter.

Zum Vergleich der Keller selbst: bei 15 °C und 65 Prozent stecken 12,8 × 0,65 = 8,32 Gramm je Kubikmeter in der Kellerluft. Das ist der Wert, gegen den die Außenluft antreten muss.

Außenluftabsolute Feuchteentspricht im 15-°C-KellerWirkung beim Lüften
25 °C / 60 %13,80 g/m³über 100 %Tauwasser – macht feuchter
20 °C / 65 %11,25 g/m³88 %macht feuchter
15 °C / 70 %8,96 g/m³70 %bringt nichts
10 °C / 80 %7,52 g/m³59 %trocknet

Die dritte Spalte ist die absolute Feuchte geteilt durch 12,8 – also die relative Feuchte, die sich einstellt, wenn diese Außenluft auf Kellertemperatur abkühlt. Zwei Zeilen sind besonders lehrreich. Bei 15 °C und 70 Prozent draußen (12,8 × 0,70 = 8,96 g/m³) kommt im Keller genau wieder 70 Prozent heraus: Das Lüften bringt nichts, obwohl es sich draußen kühl und angenehm anfühlt. Liegt der Keller schon bei 65 Prozent, verschlechtert es die Lage sogar. Bei 10 °C und 80 Prozent draußen (9,4 × 0,80 = 7,52 g/m³) sind es im Keller nur 59 Prozent – diese Luft trocknet, obwohl 80 Prozent nach „sehr feucht“ klingen.

Die Regel: Lüfte nur, wenn die absolute Feuchte draußen niedriger ist als drinnen. Im Sommer ist das nachts oder früh am Morgen der Fall, im Winter meist tagsüber. Die relative Feuchte allein taugt dafür nicht – du brauchst Temperatur und Feuchte an beiden Orten, also ein Hygrometer im Keller und eines draußen.

Wer es genau nimmt, rechnet beide Werte aus und vergleicht. Wer es schnell braucht: Solange es draußen deutlich wärmer ist als im Keller, bleibt das Fenster im Zweifel zu. Im Herbst und Winter dreht sich das Verhältnis um, dann ist Lüften der günstigste Weg, Feuchte aus dem Keller zu bekommen – er kostet keinen Strom.

Welches Gerät bei welcher Kellertemperatur

Luftentfeuchter gibt es in zwei Bauarten, und im Keller entscheidet allein die Temperatur, welche davon passt.

  • Kompressorgeräte kühlen die Luft an einem Verdampfer ab, damit das Wasser auskondensiert. Das funktioniert gut, solange der Raum warm genug ist – ab etwa 12 °C. Darunter setzt sich Eis auf dem Verdampfer ab, das Gerät muss immer häufiger abtauen statt zu entfeuchten, und die Leistung fällt stark ab. 18 der 20 Geräte in unserem Luftentfeuchter-Vergleich arbeiten so.
  • Adsorptionsgeräte binden das Wasser an einem Trockenmittel und heizen es wieder aus. Sie haben keinen Verdampfer, der vereisen kann, und sind deshalb unter 10 °C die bessere Wahl – im kalten Keller, in der Garage, im Gartenhaus. Bezahlt wird das mit einer deutlich höheren Leistungsaufnahme.

In unserem Vergleich stehen zwei Adsorptionsgeräte. Der TROTEC TTR 57 E nennt laut Hersteller 9 Liter am Tag bei 730 Watt – die höchste Leistungsaufnahme im ganzen Feld. Der Meaco DD8L Pro nennt 8 Liter am Tag; eine Wattzahl gibt der Hersteller nicht an, deshalb tragen wir auch keine ein und schätzen keine. Beide sind teurer im Betrieb als jedes Kompressorgerät – aber im kalten Keller holen sie Wasser, wo ein Kompressorgerät vor allem abtaut.

Liegt dein Keller dauerhaft über 12 °C, nimm ein Kompressorgerät. Das ist der Normalfall bei Kellern unter bewohnten Häusern. Nur wenn das Thermometer im Winter regelmäßig unter 10 °C fällt, lohnt der Aufpreis für die Adsorptionstechnik.

Nennwert und Wirklichkeit: Im Keller bleibt rund ein Drittel

Die Literangabe auf dem Karton gilt unter Prüfbedingungen: 30 °C und 80 Prozent relative Luftfeuchte. Dort stecken 30,4 × 0,8 = 24,32 Gramm Wasser in jedem Kubikmeter. Ein Gerät kann nur das Wasser holen, das in der Luft ist – also schafft dasselbe Gerät im kühlen Keller entsprechend weniger.

Faktor = absolute Feuchte im Raum ÷ 24,32. Im Keller mit 15 °C und 55 Prozent Zielfeuchte: 12,8 × 0,55 = 7,04 g/m³; 7,04 ÷ 24,32 = 0,29. Es bleiben also rund 29 Prozent der Literangabe.

Was das praktisch bedeutet: Der TROTEC TTK 53 E mit 16 Litern auf dem Datenblatt holt im 15-°C-Keller rechnerisch 16 × 0,29 = 4,64 Liter am Tag. Der Aktobis WDH-930EEW mit 40 Litern kommt auf 40 × 0,29 = 11,6 Liter. Das ist kein Mangel der Geräte, sondern Physik: In kühler Luft ist schlicht weniger Wasser drin, das man holen könnte. Wer im Keller mit der Zahl vom Karton plant, legt das Gerät zu klein aus.

Wie viel Liter am Tag dein Keller wirklich braucht, hängt an Fläche, Temperatur, Zielfeuchte und daran, wie viel Feuchte durch die Wände nachkommt. Unser Luftentfeuchter-Rechner hat dafür das Häkchen Feuchter Keller: Es rechnet 0,5 Liter je 10 m² Grundfläche und Tag zusätzlich ein und zeigt danach Laufzeit und Stromkosten für die passenden Geräte. Was der Betrieb kostet, steht ausführlich im Ratgeber Luftentfeuchter Stromverbrauch – kurz gesagt: Jeder Liter kostet im kühlen Keller mehr Strom, weil das Gerät für dieselbe Wassermenge länger laufen muss.

Praxis: Tank, Schlauch, Aufstellung

Im Wohnraum leert man den Tank nebenbei. Im Keller steht das Gerät oft tagelang allein – und ein voller Tank schaltet es ab. Deshalb ist hier der Anschluss für einen Ablaufschlauch wichtiger als ein großer Tank: Führt der Schlauch in einen Bodenablauf oder ein Waschbecken, läuft das Gerät ohne Unterbrechung durch. Wichtig ist ein durchgehendes Gefälle – die meisten Geräte haben keine Pumpe, das Wasser läuft von selbst.

Ohne Schlauch entscheidet der Tank, wie oft du in den Keller musst. Die Tankgrößen in unserem Vergleich reichen von 1,5 Litern beim Kresico xWolei KD12-201226 bis 6,5 Litern beim Comedes Demecto 30 eco WiFi. Für zwei der 20 Geräte nennt der Hersteller keine Tankgröße – auch hier tragen wir nichts ein, was nicht belegt ist.

Wie lange ein Tank hält, rechnet sich aus der tatsächlichen Tagesleistung im Keller: Tank ÷ (Literangabe × 0,29) × 24 Stunden. Der Kresico mit 12 Litern Angabe holt 12 × 0,29 = 3,48 Liter am Tag, sein 1,5-Liter-Tank ist damit nach 1,5 ÷ 3,48 × 24 = rund 10 Stunden voll. Der Comedes mit 25 Litern Angabe schafft 25 × 0,29 = 7,25 Liter, sein 6,5-Liter-Tank reicht 6,5 ÷ 7,25 × 24 = rund 21 Stunden. Beim TTK 53 E sind es 5,5 ÷ 4,64 × 24 = rund 28 Stunden. Das gilt für Dauerlauf; mit Hygrostat läuft das Gerät weniger und der Tank hält entsprechend länger.

Zur Aufstellung: Das Gerät braucht ringsum Abstand zur Wand, damit es Luft ansaugen und ausblasen kann, und es sollte möglichst frei im Raum stehen statt in einer Ecke. Türen und Fenster des Kellers bleiben während des Betriebs zu – sonst trocknet das Gerät die Luft, die von draußen oder aus dem Rest des Hauses nachströmt, und läuft endlos.

Was ein Luftentfeuchter im Keller nicht kann

Ein Luftentfeuchter trocknet Luft. Er trocknet kein nasses Mauerwerk. Er senkt die Luftfeuchte im Raum, und trockene Luft nimmt einer feuchten Wand an der Oberfläche etwas Wasser ab – aber gegen Wasser, das ständig nachkommt, gewinnt er nicht. Dann läuft das Gerät Monat für Monat, die Stromrechnung steigt, und die Ursache bleibt.

Solche Ursachen erkennst du an klaren Anzeichen:

  • Aufsteigende Feuchte: ein feuchter Streifen im unteren Wandbereich, der nach oben hin ausläuft, oft mit abplatzendem Putz.
  • Drückendes Wasser: nasse Stellen nach Regen oder bei hohem Grundwasserstand, Pfützen an der Wand-Boden-Fuge.
  • Defekte Abdichtung: begrenzte, immer gleiche nasse Flecken, häufig an Durchführungen oder Anschlussfugen.
  • Wasserschaden: plötzlich aufgetretene Feuchte ohne Wetterbezug – eine undichte Leitung findet nur ein Fachbetrieb zuverlässig.
  • Salzausblühungen: weiße, pelzige oder kristalline Beläge auf dem Putz. Sie zeigen, dass Wasser durch die Wand wandert und Salze mitbringt.

In all diesen Fällen gehört die Ursache behoben, bevor ein Gerät angeschafft wird – Abdichtung, Drainage, Leitungsreparatur, je nach Befund. Ein Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung oder ein Bausachverständiger klärt das. Der Entfeuchter ist danach höchstens noch die Nachsorge, nicht die Lösung.

Sinnvoll ist ein Entfeuchter dagegen überall dort, wo die Feuchte aus der Luft kommt: im Waschkeller, in dem Wäsche trocknet, im Keller, der sich im Sommer über die Außenluft aufgefeuchtet hat, in Lagerräumen ohne Fenster, nach einer Renovierung oder in einem Neubau, dessen Baufeuchte noch draußen muss. Zeigt sich bereits Schimmel, gehört der erst fachgerecht entfernt – warum ein Entfeuchter ihn nicht beseitigt, steht im Ratgeber Luftentfeuchter gegen Schimmel.

In Kürze

  • Bis etwa 65 Prozent ist im Keller vertretbar, für Lagerung eher 50 bis 60 Prozent. Dauerhaft über 70 Prozent steigt das Schimmelrisiko deutlich.
  • Über mehrere Tage und Tageszeiten messen, nicht einmal.
  • Nur lüften, wenn die absolute Feuchte draußen niedriger ist als drinnen – im Sommer nachts, im Winter meist tagsüber.
  • Ab etwa 12 °C Kompressorgerät, unter 10 °C Adsorptionsgerät.
  • Im 15-°C-Keller bleiben rund 0,29 der Literangabe. Entsprechend größer auslegen.
  • Schlauchanschluss schlägt großen Tank. Nasses Mauerwerk ist ein Fall für den Fachbetrieb, nicht für ein Gerät.

Wie viel Liter braucht dein Keller?

Fläche, Temperatur und Zielfeuchte eingeben, Häkchen bei „Feuchter Keller“ – der Rechner nennt Literbedarf, Laufzeit und Stromkosten.

Zum Luftentfeuchter-Rechner →

Geräte für den Keller vergleichen

Alle 20 Geräte mit Bauart, Literleistung, Leistungsaufnahme und Tank – fehlende Herstellerangaben offen gekennzeichnet.

Zum Luftentfeuchter-Vergleich →

Häufige Fragen

Wie viel Luftfeuchtigkeit ist im Keller normal?

Bis etwa 65 Prozent relative Luftfeuchte sind in einem unbeheizten Keller vertretbar. Wer Papier, Textilien oder Holz lagert, sollte eher 50 bis 60 Prozent anpeilen. Dauerhaft über 70 Prozent steigt das Schimmelrisiko deutlich. Miss über mehrere Tage und zu verschiedenen Tageszeiten, ein einzelner Wert sagt wenig.

Darf ich den Keller im Sommer lüften?

Tagsüber meist nicht. Außenluft mit 25 °C und 60 Prozent enthält 23,0 × 0,60 = 13,8 Gramm Wasser je Kubikmeter, Kellerluft mit 15 °C kann höchstens 12,8 Gramm tragen – der Rest schlägt sich an den kalten Wänden nieder. Lüfte nur, wenn die absolute Feuchte draußen niedriger ist als drinnen, im Sommer also nachts oder früh am Morgen.

Woran erkenne ich, ob Lüften hilft oder schadet?

Rechne für drinnen und draußen die absolute Feuchte aus: Sättigungsfeuchte bei der gemessenen Temperatur mal relative Feuchte. Ist der Außenwert kleiner, trocknet das Lüften. Beispiel: außen 10 °C und 80 Prozent sind 9,4 × 0,80 = 7,52 Gramm je Kubikmeter und damit weniger als die 8,32 Gramm eines Kellers mit 15 °C und 65 Prozent – diese Luft trocknet. Dafür brauchst du je ein Hygrometer innen und außen.

Welcher Luftentfeuchter eignet sich für einen kalten Keller?

Bis hinunter zu etwa 12 °C arbeitet ein Kompressorgerät gut. Darunter vereist sein Verdampfer, es muss häufiger abtauen und die Leistung fällt stark ab. Unter 10 °C ist ein Adsorptionsgerät die bessere Wahl – in unserem Vergleich der TROTEC TTR 57 E (9 Liter am Tag, 730 Watt) und der Meaco DD8L Pro (8 Liter am Tag, keine Wattangabe des Herstellers).

Warum schafft mein Gerät im Keller viel weniger Liter als angegeben?

Weil die Literangabe bei 30 °C und 80 Prozent gilt, also bei 30,4 × 0,8 = 24,32 Gramm Wasser je Kubikmeter. Im Keller mit 15 °C und 55 Prozent sind es nur 12,8 × 0,55 = 7,04 Gramm; 7,04 ÷ 24,32 ergibt den Faktor 0,29. Aus 16 Litern auf dem Datenblatt werden so rechnerisch 4,64 Liter am Tag.

Hilft ein Luftentfeuchter gegen feuchte Kellerwände?

Nur, wenn die Feuchte aus der Luft kommt. Ein Entfeuchter trocknet Luft, kein nasses Mauerwerk. Bei aufsteigender Feuchte, drückendem Wasser, defekter Abdichtung, einem Wasserschaden oder Salzausblühungen läuft das Gerät endlos gegen Wasser an, das ständig nachkommt. Dann gehört die Ursache behoben, und das ist Sache eines Fachbetriebs.

Stand: 16. September 2026. Alle Gerätewerte sind Herstellerangaben aus unserem Vergleich; gerechnet, nicht gemessen.

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